... da fehlt etwas
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Sven von Loga
Sven von Loga 

Vulkane und Heilige

Kirchenstäube und Vulkanaschen in Köln

Zusammen mit dem Kulturhistoriker Dr.Wolfgang Stöcker auf der Suche nach kirchlichen GeoStäuben und ihrer Herkunft in Siebengebirge, Eifel und dem Rest der Welt.
Ein Multivisionsvortrag von bisher ungeahnten Dimensionen.

Diesen Vortrag können Sie für Ihr Event individuell buchen.

Im Herbst gibt es neue öffentliche Termine.

 

 

 

 

 

 

 

Dr.Wolfgang Stöcker hat einen besonders interessanten Fusselstaub gefunden und für das Deutsche Staubarchiv beprobt.

Köln? Vulkane? Heilige? Was zunächst sehr seltsam klingt macht durchaus Sinn! Sven von Loga, mehrfacher Buchautor und Geologe lässt für Sie die Vulkane und Lavaströme des Rheinlands lebendig werden. Später bauten die Kölner aus jenen ursprünglich glutflüssigen Gesteinsschichten ihre berühmten romanischen Kirchen und den Dom. Dort verehrten sie 11.000 heilige Jungfrauen, die heiligen drei Könige und die geheimnisvolle "Thebäische Legion". Dr. Wolfgang Stöcker, Leiter des Deutschen Staubarchivs, wird ihnen die aus heutiger Sicht eigenartige Welt der Reliquien näherbringen. An diesem Abend verbinden die beiden überzeugten Rheinlandfans Erdgeschichte mit Baugeschichte! Die Reisewege der Kölner Heiligen führten durch geologisch interessante Gebiete! Dabei präsentieren die beiden Referenten sehr seltenes Bildmaterial, etwa von den Staubexpeditionen Stöckers in Kellern und Speichern bekannter Kölner Institutionen, der Kirchen St.Ursula, Groß St.Martin, St.Gereon, auch Stäube aus dem Kölner Dom durch das Rasterelektronenmikroskop und Fotos von geologischen Expeditionsberichten zu ausgesprochen ungewöhnlichen Lokalitäten des Rheinlandes.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sven von Loga geht den Ursprüngen vulkanischer und anderer Geostäube an den ungewöhnlichsten Orten auf den Grund

Auf dieser Reise zu den Ursprungsorten von Stäuben und Gesteinen wandern die Referenten auch auf den Spuren der Heiligen Drei Könige, die (als Reliquie) von Mailand über die Alpen kamen, dem Rheinlauf bis nach Köln folgten und unter anderem in Erpel Station machten, einem Ort äußerster geologisch-vulkanologischer Bedeutung für Köln. 


Von entgegengesetzter Seite, aus der Bretagne, starteten einst 11.000 Jungfrauen im Gefolge der Heiligen Ursula per Schiff in Richtung Köln, über Mainz und Basel folgten sie dem Rhein, gelangten nach Rom und kehrten zurück – in Köln wurden alle von den Hunnen massakriert.
Ebenso geheimnisvoll ist die Thebäische Legion, es ist schon alleine umstritten, ob es sie überhaupt gab! Es war eine Truppe rund um den legendären St. Gereon, die in St. Moritz in der Schweiz stationiert war und an den Rhein verlegt wurde, um Christen zu verfolgen. Leider waren die Gereonssoldaten selbst Christen und wurden für Ihren Glauben dann eben alle geköpft! Dies soll geschehen sein in Köln und deshalb widmen die beiden Staub- und Gesteinsforscher auch der Kirche Sankt Gereon besondere Aufmerksamkeit, Wolfgang Stöcker zeigt außergewöhnliche Fotos aus den höchsten Bereichen des Kirchenbaus, in denen er ebenfalls auf der Jagd nach Stäuben war.

Mehr Informationen zum Deutschen Staubarchiv
http://deutsches-staubarchiv.de/


 

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